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Aktuelles

Aktuelle Projekte und Termine | upcoming projects and dates

Aktuelles

‍Kommend

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Herbst 2026: "immer drauf. Performative Textanalysen" @ Ritter Verlag Klagenfurt

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03. und 05.07.2026: Text, Inszenierung: "Mir reichts! Ein Abend mit dem BürgerSprechChor" @ Staatstheater Cottbus

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09.06.2026: Lesung "ein reim" bei Lesungen im Grünen @ Poesiefestival Berlin

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19.-25.05.2026: Übersetzung mit Versatorium Wien bei Arnold Dreyblatts Berlin-Carousel @ Akademie der Künste Berlin

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15.04.-02.05.2026: Arbeits- und Recherchestipendium in Wien @ Versatorium

gefördert von der Europäischen Union und Goethe Institut: Culture Moves Europe

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Spielzeit 25/26: Leitung des BürgerSprechChor des Staatstheater Cottbus, zusammen mit Lucie L. Thiede

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Zuletzt gewesen

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21.02.2026 um 20.00 Uhr - Lesung "ein reim" @ 24Grad Café Hannover

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11.02.2026 um 19.30 Uhr - Lesung "ein reim" @ Lettretage Berlin-Mitte mit Alexey Kokhanov

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22.01.2026 um 19.30 Uhr- Buchpremiere "ein reim" @ brotfabrik Berlin-Pankow, zusammen mit Voice Artist Alexey Kokhanov

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30.10.2025 - "ein reim" erscheint im Rohstoff Verlag bei Matthes und Seitz Berlin

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21.10.2025 - Preis: Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2025

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Der Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht an Sophia Barthelmes

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Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Stadt Graz -

...freue mich auf weiteres Leben und Arbeiten in dieser schönen Stadt! D'ere! D'ere!

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Jurybegründung:

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Die Regisseurin, Wirtin, Buchhalterin, Bühnentechnikerin und Seefahrerin schreibt Texte, die gelesen gehören. Laut und leise. Barthelmes tauscht ihre Rollen, inszeniert Texte und lässt ihre Texte inszenieren, untersucht dabei Sprache. Sie sucht und versucht. Mit größter Genauigkeit. Witz und Aberwitz.

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Sie sucht und versucht. Das stellt sie aus. Sehr behutsam. In ihrem Lyrik-Debüt, das in diesem Jahr im Verlag Rohstoff erscheinen wird. Oder auf unterschiedlichsten Bühnen. Was dabei entsteht – bewegt, macht denklustig und Freude einfach.

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Diese Schreibende besetzt und lässt sich besetzen. Sie greift Ideen auf und spinnt sie weiter, bis sie im Kreis gehen, wie in der von ihr zuletzt im Schauspielhaus Graz postulierten Zirkularliteratur.

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Barthelmes erklärt spektakulär. Sie kann ihrem Publikum oder ihren Lesenden etwas zusammenreimen – Nonsens wird deep sense. „ship synching“ ist der Arbeitstitel ihres ersten Romans, in dem sie die lang ersehnte Antwort auf die Frage: Was Meer ist? geben könnte. Ein Vorhaben, das mit diesem Preis ein Stück weiter gefördert werden soll. Mit Rufzeichen!

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Sophia Barthelmes war von 2020 bis 2024 Teil von Forum Text des Dramaforum Graz, hat in den letzten Jahren mit ihren transdisziplinären Arbeiten unterschiedlichste Orte der Stadt zu ihren Spielorten erklärt – u.a. das Dramatiker:innenfestival, das Theater am Lend, das Palais Meran, das Kunsthaus Graz. Die Präsenz ihrer Ausdrucksformen will in Graz nicht mehr vermisst sein.

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Herbst 2026: "immer drauf. Performative Textanalysen" @ Ritter Verlag Klagenfurt

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03. und 05.07.2026: Text, Inszenierung: "Mir reichts! Ein Abend mit dem BürgerSprechChor" @ Staatstheater Cottbus

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09.06.2026: Lesung "ein reim" bei Lesungen im Grünen @ Poesiefestival Berlin

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19.-25.05.2026: Übersetzung mit Versatorium Wien bei Arnold Dreyblatts Berlin-Carousel @ Akademie der Künste Berlin

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15.04.-02.05.2026: Arbeits- und Recherchestipendium in Wien @ Versatorium

gefördert von der Europäischen Union und Goethe Institut: Culture Moves Europe

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Spielzeit 25/26: Leitung des BürgerSprechChor des Staatstheater Cottbus, zusammen mit Lucie L. Thiede

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21.02.2026 um 20.00 Uhr - Lesung "ein reim" @ 24Grad Café Hannover

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11.02.2026 um 19.30 Uhr - Lesung "ein reim" @ Lettretage Berlin-Mitte mit Alexey Kokhanov

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22.01.2026 um 19.30 Uhr- Buchpremiere "ein reim" @ brotfabrik Berlin-Pankow, zusammen mit Voice Artist Alexey Kokhanov

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30.10.2025 - "ein reim" erscheint im Rohstoff Verlag bei Matthes und Seitz Berlin

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21.10.2025 - Preis: Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2025

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Der Literaturförderungspreis der Stadt Graz geht an Sophia Barthelmes

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Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Stadt Graz -

...freue mich auf weiteres Leben und Arbeiten in dieser schönen Stadt! D'ere! D'ere!

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Jurybegründung:

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Die Regisseurin, Wirtin, Buchhalterin, Bühnentechnikerin und Seefahrerin schreibt Texte, die gelesen gehören. Laut und leise. Barthelmes tauscht ihre Rollen, inszeniert Texte und lässt ihre Texte inszenieren, untersucht dabei Sprache. Sie sucht und versucht. Mit größter Genauigkeit. Witz und Aberwitz.

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Sie sucht und versucht. Das stellt sie aus. Sehr behutsam. In ihrem Lyrik-Debüt, das in diesem Jahr im Verlag Rohstoff erscheinen wird. Oder auf unterschiedlichsten Bühnen. Was dabei entsteht – bewegt, macht denklustig und Freude einfach.

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Diese Schreibende besetzt und lässt sich besetzen. Sie greift Ideen auf und spinnt sie weiter, bis sie im Kreis gehen, wie in der von ihr zuletzt im Schauspielhaus Graz postulierten Zirkularliteratur.

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Barthelmes erklärt spektakulär. Sie kann ihrem Publikum oder ihren Lesenden etwas zusammenreimen – Nonsens wird deep sense. „ship synching“ ist der Arbeitstitel ihres ersten Romans, in dem sie die lang ersehnte Antwort auf die Frage: Was Meer ist? geben könnte. Ein Vorhaben, das mit diesem Preis ein Stück weiter gefördert werden soll. Mit Rufzeichen!

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Sophia Barthelmes war von 2020 bis 2024 Teil von Forum Text des Dramaforum Graz, hat in den letzten Jahren mit ihren transdisziplinären Arbeiten unterschiedlichste Orte der Stadt zu ihren Spielorten erklärt – u.a. das Dramatiker:innenfestival, das Theater am Lend, das Palais Meran, das Kunsthaus Graz. Die Präsenz ihrer Ausdrucksformen will in Graz nicht mehr vermisst sein.

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Weitere Projekte

Ein blau geleuchteter Bühnenraum. Am Boden 2 Kreise aus Buchstaben, über denen je 1 AR-Brille mit Controllern bereit hängt, um aufgesetzt zu werden. Rechts einige Tische und Stühle, im Hintergrund eine Projektion von Himmel und ein sehr alter Fernseher.

spacium.txt

VR / AR und Text - Text im Dreidimensionalen Digitalen Raum. Schreibresidenz zusammen mit der Digitalkünsterlin Lena Biresch am Schauspielhaus Graz
Text
Performance
Inszenierung
Zum Projekt
an einem vernebelten altdeutschen Tresen drei seltsame Personen mit Farbe im Gesicht, die Frau in der Mitte lacht mit offenem Mund und zurückgelegtem Kopf. an der Wand im Hintergrund Tafeln mit Erfolgen des Schützenvereins.

STAGING LOVE

Liebesgedichte von Paul Celan, Ingeborg Bachmann, Mascha Kaléko, Inge Müller, Heiner Müller im Versammlungsraum des Schützenbunds Osnabrück-Emsland e.V., Theater Osnabrück
Inszenierung
Zum Projekt
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